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Konzerte für deutsche Soldaten abgesagt
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Der geplante Auftritt des Countrysängers Dirk Maverick mit seiner Band im Kosovo vor deutschen Soldaten ist kurzfristig von Seiten der Bundeswehr aufgrund des tragischen Todes zweier deutscher Soldaten abgesagt worden. Dem sympathischen Star, der bereits seit 2 Tagen, begleitet von einem Kamerateam des ZDF in einem Bundeswehrlager im Kosovo bei Prizren weilte, blieb daraufhin nur eine abenteuerliche Rückreise nach Deutschland übrig, da Flugzuge für den Flug nach Afghanistan zum Rücktransport der verunglückten deutschen Soldaten reserviert waren.Dann plötzlich die kurzfristige Zusage eines Transportfluges, allerdings vom Flugplatz Skopje aus. Ein Militärhubschrauber brachte die Musiker dann nach Skopje, wobei auf dem schnellsten Wege durch Berge und Täler Mazedoniens und des Kosovo geflogen wurde. Bei diesem Flug erfuhr Dirk Maverick am eigenen Leib, was die Vertragsklausel „uneingeschränkt transportfähig für Militärluftfahrzeuge“ bedeuten sollte, mußte er sich doch während des gesamten Fluges an einer Plastiktüte festhalten. Als dann in Skopje die Band samt Anlage in eine Trans-All-Maschine „verfrachtet“ wurde und auf den Abflug harrte, hieß es, die Maschine sei defekt und nicht flugbereit. Also, alles wieder ausgeladen und abgewartet, bis dann endlich eine andere Trans-All-Maschine den Transport übernahm, allerdings nach München, wobei die Fahrzeuge der Musiker in Köln am Abflugort standen.Glücklich und müde nach 6 Stunden in München angekommen, wurde flugs noch bei Sixt Budget einige Fahrzeuge gemietet und nach Köln zurückgefahren. Dirk Maverick hat für seinen Auftritt extra einen Song für unsere Soldaten mit dem Titel „Wir sind die Jungs am Arsch der Welt“ geschrieben, den er nun bei der Wiederholung des ausgefallenen Konzerts und bei den weiteren geplanten Vorstellungen in Sarajewo darbieten wird.
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